12 von 12 (Juni 2016)

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1. Guten Morgen! Die Kinder haben uns ausschlafen lassen (8 Uhr), dann gemütliches Frühstück und danach die Mädels in die Wanne packen.

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2. Während die Mädels plantschen, putze ich das Bad. Danach zwei duftende Mädchen abtrocknen und anziehen.

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3. Das Chaos auf dem Nähtisch „bewundern“. Das muss diese Woche mal vernäht und der Rest geordnet werden.

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4. Bisschen Haushalt

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5. Zu unserem Kaninchen gehen und frisches Grün hinlegen.

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6. Dabei misstrauisch beäugt werden.

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7. Während die kleine Maus ihren Mittagsschlaf hält, versuche ich zu lernen (1,5 Wochen bis zur Mündlichen ahhhh)!

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8. werde dabei von Kuschel- und Schnurrattacken ganz müde und dösig 🙂

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9. Dann gibt es heute verspätetes Mittagessen mit leckeren Resten von gestern.

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10. Der Himmel zieht zu und ich muss meine Wäsche vor dem Regen retten. Wetterfest angezogen und mit meinem kleinen Monsterchen in den Park gefahren und Grünzeug für Hasi geholt. Karnickel dann in den Stall geparkt, damit sie trocken bleibt.

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11. dann endlich zugeschnitten, habe mich freiwillig für ein Kindergartenprojekt gemeldet und nach einem halben Jahr sollte ich es auch mal realisieren 😉

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12. Na, wer errät, was es wird? Abendbrot, Kinder in Bett bringen, dabei selbst eingeschlafen, jetzt aber noch ein bisschen lernen 😉

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Creadienstag

Ich habe neulich beim Blogsurfen eine tolle Anleitung für Salzteig  gefunden. Da ich schon mehrere Fehlversuche hatte und mein Mann immer nur meckert: „So ein Blödsinn! Nimm lieber Gips!“ Aber ich wollte nicht aufgeben und habe auch gleich meinen Fehler entdeckt. Ich habe den Teig immer gebacken und dabei wurde er immer rissig. Das Geheimnis ist die niedrige Backtemperatur, dabei einfach nur stundenlang im Ofen trocknen lassen! Vielen Dank, für diese tolle Anleitung 🙂

Hier meine Werke für den heutigen Creadienstag:

Da meine Maus nach dem ersten Abdruck einen Heulkrampf bekommen hat, wollte sie nicht mehr weiter machen. Deshalb mussten die Tiger ran 😀

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Viel Spaß und Kreativität noch! 🙂

Betti

Katzenklo, Katzenklo, ja das macht die Katze froh… aka Creadienstag!

(Ich war heute sowas von unproduktiv, dass ich euch einfach ein älteres Projekt auftische :p )

Als wir letztes Jahr im Sommer auf Grund unseres Nachwuchses umzogen, haben wir festgestellt, dass unser altes Badezimmer riesig war. So war es auch nicht weiter tragisch, dort zwei Katzenklos für unsere Stubentiger unterzubringen. In unserer jetzigen Wohnung ist das Bad zwar auch geräumig, aber man muss eben ein bisschen zusehen, dass man alle Schränke und so weiter unter bekommt 😉 Deshalb hatten wir uns überlegt, unseren alten Schuhschrank in ein Katzenklo umzubauen. Alle Regalböden raus, ein paar Löcher reingesägt und schon konnte das große Kleben beginnen. Auch wieder mit Decopatch (wer wissen möchte, wie man das verarbeitet, möge hier klicken).

Die Herausforderung war diesmal, passende Klos in den Maßen des Schranks zu finden, deshalb sind es auch lila Schüsseln geworden (aber man sieht es ja zum Glück nicht) und außerdem mussten sich die zwei Herrschaften ja auch noch daran gewöhnen 🙂

Am Anfang haben wir die Schranktüren offen gelassen, damit die beiden Kater von allen Seiten Zugang hatten. Da unsere Jungs ja sehr unkompliziert sind, hat alles prima geklappt und die Türen sind mittlerweile fest verschlossen (sogar mit Kindersicherung, denn im Katzenstreu braucht das Kind nicht rumbuddeln!). Ein paar neue Griffe dran und tadaaa, fertig ist das neue Katzenklo! =) Inspiriert hat mich damals ein Bild auf Pinterest.

so sieht der Schrank von innen aus

so sieht der Schrank von innen aus

geschlossene Türen

geschlossene Türen

Eingang für die Katerchen

Eingang für die Katerchen

Wünsche euch noch einen kreativen Dienstag 😀

Der Grund meiner schlaflosen Morgenstunden

Katzen sind schon was tolles, besonders, wenn sie einen jeden Morgen grundsätzlich 30 Minuten vor dem Wecker wach machen. (Dazu sei gesagt, dass ich mir den Wecker ungefähr noch 5-mal nach Aufstehsignal auf Snooze stelle und grunsätzlich schwer aus dem Bett komme.) Wenn der Magen knurrt, gibt es kein Halten mehr und die Herrchen müssen doch irgendwie aus dem Bett zu kriegen sein?!

Wenn die lieben Pelztiere merken, dass sie mit Knuddeln, Schmusen und Treteln (vorzugsweise im Nacken oder Gesicht) nicht erfolgreich sind, werden härtere Geschütze aufgefahren.

Methode 1:

– lautes Spielzeug (Ball mit Glöckchen, Plastiktüte o.ä.) suchen und damit direkt unter dem Bett spielen.

Methode 2:

– zerbrechliche Gegenstände runterschmeißen, generell irgendetwas, was gerade zu finden ist umschmeißen, umkippen, kaputt machen und wenn alles nichts nützt: an der Tapete die Krallen wetzen, spätestens da werden die Herrchen fuchsteufelswild 😉

Methode 3:

– sich übergeben, was gibt es schöneres als von dem Geräusch einer würgenden, sich übergebenden Katze geweckt zu werden?

 

Vesteht mich nicht falsch, ich liebe meine beiden Kater, aber es ist doch wie in einer Beziehung, die Macken des anderen können einen manchmal echt wahnsinnig machen. Besonders wenn man noch müde ist und seine Ruhe haben will!

Hier ist noch ein Foto von meinem schwarzen Teufel und der roten Pest 😉